Jugendzeltlager vom 26. – 28. 08. 2011 der Jugendfeuerwehren der Stadt Wilsdruff

107 Jugendliche und ihre Betreuer der Jugendfeuerwehren von Limbach, Blankenstein, Grumbach, Mohorn, Kesselsdorf, Kaufbach und Wilsdruff  trafen sich 17.00 Uhr auf dem alten Sportplatz in Mohorn Grund. Und wurden dort von dem Bürgermeister der Stadt Wilsdruff, Ralf Rother, dem Stadtwehrleiter Frank Jurowiec, Jutta Erbert vom Hauptamt der Stadt Wilsdruff und Kamerad Andreas Gebel begrüßt.

Außerdem freuten wir uns begrüßen zu dürfen den stellvertretenden für Jugendarbeit Marco Müller, der leider zurzeit erkrankt ist. Zum ersten Mal konnten wir die Jugendfeuerwehr Röhrsdorf  aus der Nachbargemeinde Klipphausen begrüßen. Nachdem der offizielle Teil vorbei war, ging es daran, die kleine Zeltstadt aufzubauen. Gestärkt haben wir uns mit dem reichhaltigen Abendbrot. Doch getreu dem Motto „Wer rastet, der rostet“ ging es im Anschluss, auf den Landberg hinauf, wo wir mit einer Open-Air-Kinovorstellung  für die „Strapazen“ des Aufstieges belohnt wurden. Mit Fackeln ausgestatte, machten wir uns nach dem Film wieder auf den Weg in die Zeltstadt und ließen den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Am Samstag, frisch gestärkt durch unser Frühstück. Schickten wir unsere Florianjünger zum Orientierungslauf. Dieser bestand aus 8 Stationen:  Knotenbinden, Erste- Hilfe, Aufbau einer Wasserversorgung und Standrohr, Teamparcour, Hangeln am Seil über eine Bach, Schlauchkegeln und natürlich wurde auch das Wissen der Kinder im Bereich Feuerwehr und Natur auf die Probe gestellt.

Am Nachmittag, nahm Kreisjugendfeuerwehrwart Mike Brendel die Jugendflamme Stufe II ab. Dieses Jahr dachten wir, dass es seit langem, mal ein regenfreies Zeltlager gibt! Doch diese Annahme war leider falsch. Der Freitag begann sonnig und warm, am späten Samstagnachmittag kam jedoch der Regen. Wie jedes Jahr trotzten wie diesen Umständen. Und boten den Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr Tischtennis im Zelt, Leitergolf und Filme zum Lachen. Der Sonntag gestaltete sich in gewohnter Weise als ruhigster Tag. Nach einem ordentlichen Frühstück, begannen wir dann mit dem Abbau der Zelte. Erschöpft aber zufrieden stellten wir uns dann zum Abschlussappell auf .Wo die Jugendlichen, ihre Jugendflamme  Stufe II überreicht bekommen haben. Bei sonnigem Wetter traten wie dann die Heimreise an. Im Namen der Jugendfeuerwehren möchten wir uns bei allen bedanken, die das Zeltlager möglich gemacht haben. Ein besondere Dank gilt der Sportgemeinschaft Mohorn, der Fahrschule Hennig, Gaststätte „Zum Landberg“, der Familie Paix, der Familie Philipp, den Kameraden der Ortsfeuerwehr Herzogswalde, den Ortschaftsräten und den vielen, vielen Helfern.

Jugendfeuerwehren von Wilsdruff