Zwischen Wilsdruff und Nossen stießen mehrere Fahrzeuge zusammen. Foto: Roland Halkasch

Zwischen Wilsdruff und Nossen stießen mehrere Fahrzeuge zusammen. Foto: Roland Halkasch

Dresden – Am Dienstag hat es auf der A4 heftig gekracht: Ab 9.30 Uhr stießen zwischen Wilsdruff und Nossen insgesamt sechs Fahrzeuge zusammen, zwischen Ohorn und Pulsnitz schob sich ein Lkw auf einen anderen: 28 Kilometer Stau!

Ein heftiger Lkw-Unfall sorgt seit ca. 11.40 Uhr für frustierte Autofahrer auf der A4 in Richtung Dresden.

Auf Höhe der Abfahrt Pulsnitz krachte ein mit Autos beladener Lastwagen mit einem stehenden Lkw am Stauende zusammen. Der Fahrer des hinteren Lkws wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Wegen eines vorherigen Unfalls im Baustellenbereich bei Ottendorf-Okrilla stand der Verkehr hier bereits still. Mittlerweile hat sich der Mega-Stau auf 28 Kilometer ausgeweitet!

Schon um 9.30 Uhr Uhr krachte es auf der A4 bei Wilsdruff.

Zwischen Wilsdruff und Nossen stießen insgesamt sechs Fahrzeuge zusammen. Ein Kleintransporter fuhr zunächst auf ein Auto auf, danach krachten vier weitere Pkws in die Unfallstelle. Zwei Menschen wurden schwer, zwei Personen leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher in Dresden sagte.

Sie kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Rettungsdienst und Feuerwehr hatten große Probleme, die Unfallstellen zu erreichen.

Die Autofahrer hatten keine Rettungsgasse gebildet Auf dem Standstreifen hatten Lkw-Fahrer eine vierte Fahrspur eröffnet.

Die Autobahn war in Richtung Chemnitz zeitweise gesperrt. Zwischenzeitlich gab es 18 Kilometer Stau. Der Sachschaden beträgt ca. 80.000 Euro. (Quelle MOPO24.de)